Du betrachtest gerade Come-Together-Cup am 4. Juni: Fußball, Musik und Begegnungen

Fußball, Musik und Begegnungen auf den Vorwiesen des RheinEnergieSTADION: Der 32. Come-Together-Cup findet am Donnerstag, 4. Juni, ab 8.30 Uhr, auf den Vorwiesen des RheinEnergieSTADION, Aachener Straße 999, statt. „Wir sind in diesem Jahr ebenfalls wieder mit einem Team der evangelischen Kirche dabei“, freut sich Marco Beumers, Sportbeauftragter des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region.

Über 95 Mannschaften, rund 25.000 Besucherinnen und Besucher sowie ein ganztägiges Rahmenprogramm machen das Turnier zu weit mehr als einem Fußballwettkampf. Der Come-Together-Cup zeigt, was Köln gut kann: offen sein, herzlich sein und Menschen zusammenbringen, unabhängig von Herkunft, Lebensrealität oder Fußball-Sachverstand. „Genau deshalb lohnt es sich nicht nur für Fußballfans oder aktive Spieler*innen. Ehrlich gesagt, man kann dort auch wunderbar einfach als Besuchender auftauchen“, erklärt Marco Beumers. „Zwischen Spielfeldern, Bühnenprogramm und Gesprächen am Rand merkt man ziemlich schnell, dass es hier weniger um Tabellen und Ergebnisse geht, sondern mehr um Perspektiven, Begegnungen und das gute Gefühl, Teil eines bunten und respektvollen Miteinanders zu sein.“

Ab 12 Uhr öffnet der „Boulevard der Vielfalt“, ab 13.30 Uhr beginnt das Bühnenprogramm mit DJ Blues, zwei Kinderkonzerten der Bands „Pelemele“ und „Planschemalöör“, dem Promi-Spaßkick um 16.30 Uhr sowie Auftritten der Veedelperlen, der BoKa der StattGarde Colonia Ahoj und Planschemalöör. Den Abschluss bildet Cat Ballou um 20.45 Uhr. Durch den Tag führen Moderatorin Julie Voyage und Kommentator Manni Breuckmann.

Dass der Come-Together-Cup seit vielen Jahren so viele Menschen begeistert, hat für Marco Beumers vor allem mit der offenen und entspannten Atmosphäre zu tun. „Vielleicht ist das sogar das Schönste an diesem Tag, mal bewusst aus der eigenen Bubble herauszukommen. Mal zuzuschauen statt nur mitzulaufen. Mal andere Geschichten, Lebensrealitäten und Blickwinkel mitzunehmen, und dabei festzustellen, dass Vielfalt oft gar nicht kompliziert ist, sondern einfach ziemlich sympathisch“, sagt Marco Beumers. Er fügt hinzu: „Natürlich freuen wir uns über Unterstützung am Spielfeldrand, lautstarke Anfeuerung und jede Person, die Lust hat, vorbeizuschauen. Keine Sorge: Fußball-Sachverstand ist keine Voraussetzung. Gute Laune reicht völlig.“

Mehr Informationen: www.come-together-cup.de

Text: APK
Foto(s): Archiv-APK

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