Kirchenkreis Köln-Linksrheinisch: Gemeinsam evangelisch leben

Seit dem 1. Januar 2026 gehen die Kirchengemeinden im linksrheinischen Köln und darüber hinaus neue Wege: Der Kirchenkreis Köln-Linksrheinisch vereint nun 31 Gemeinden aus dem Kölner Stadtgebiet, dem Rhein-Erft-Kreis und der Voreifel. Mit dem Zusammenschluss der bisherigen Kirchenkreise Köln-Mitte, Köln-Nord und Köln-Süd ist eine starke Gemeinschaft entstanden.

Der Bevollmächtigtenausschuss (BVA) hat seine Arbeit als vorübergehendes Leitungsgremium des Kirchenkreises bereits am 1. Oktober 2025 aufgenommen und sorgt für einen reibungslosen Übergang in die neue Struktur. Markus Zimmermann als Vorsitzender leitet den BVA gemeinsam mit Bernhard Seiger und Miriam Haseleu als Stellvertretende Vorsitzende. Im Sommer 2028 wählt die Kreissynode dann den neuen Kreissynodalvorstand, der die Leitung übernimmt.

Mit der Gründung des neuen Kirchenkreises übernimmt die Verwaltung Köln-Linksrheinisch die Aufgaben der bisherigen Verwaltungsverbände Köln-Nord und Köln-Süd/Mitte. So entsteht mehr Übersichtlichkeit, und die Gemeinden profitieren von gebündelter Kompetenz und kurzen Wegen.

Die Superintendentur hat ihre Arbeit Anfang Dezember 2025 im Haus der Kirche, Kartäusergasse 9-11, aufgenommen. Anfang 2027 zieht das Leitungsteam weiter in den Campus Kartause.

Der Kirchenkreis Köln-Linksrheinisch setzt auf eine starke Gemeinschaft und lädt alle ein, evangelisches Leben aktiv mitzugestalten. Mit neuen Impulsen, frischen Ideen und vielen engagierten Menschen blickt der Kirchenkreis zuversichtlich in die Zukunft.